334 Promille Lüge by H.M. v. Stuhl

By H.M. v. Stuhl

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Alle Äderchen waren geplatzt. Mein Blick drückte Leiden, Verzweiflung und Angst gleichzeitig aus. Tränen flossen über meine Wangen. An meiner Nase hing ein gelblicher Schleimfaden. Ich sah mich in einem Zustand totaler Demütigung und spürte in dem selben Augenblick etwas in meinen After eindringen. Ein Mann schob mir sein steifes Glied in den Arsch. Ich sah im Spiegel, dass ich meine Augen weit aufriss. Gleichzeitig kam es mir wieder aus dem Magen hoch. Es blitzte. Sie hatte mein Gesicht in diesem meinem schrecklichsten Moment im Bild festgehalten.

Ich musste sie antreffen. Sie mussten mir die Bilder aushändigen. Ich musste mit ihnen reden. Nervös drückte ich auf den Knopf. Ich klingelte Sturm. Der Oheim öffnete, lächelte mich an. Er schien sich ehrlich zu freuen, dass ich gekommen war. Seine freundliche Begrüßung ließ mich meine schlimmsten Gedanken beiseite schieben. Wahrscheinlich waren sie doch einfach nur pervers und regten sich mit den Fotos im stillen Kämmerlein an. Ich wurde sehr schnell ruhiger. Als ich die Herausgabe der Fotos und der Negative forderte, willigte der Oheim sofort ein.

Du bist in einem erbärmlichen Zustand und hast nicht die geringste Ahnung. “ Sechs Augenpaare blickten mich strafend und verächtlich an. Ich wollte mich rechtfertigen und etwas zu meiner Verteidigung vorbringen. Aber was sollte ich sagen? Er hatte Recht! Ich konnte mit Mühe fragen, wieso er meine, ich sei in einem erbärmlichen Zustand. Er sagte, ich täte ihm doppelt leid, wenn ich das noch nicht einmal wisse. Ob ich allen Ernstes eine Antwort auf meine Frage wolle? Aber ja doch! Ich ahnte, was er meinte, doch wollte ich es genau wissen.

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