Algorithmen von Hammurapi bis Gödel: Mit Beispielen aus den by Jochen Ziegenbalg, Oliver Ziegenbalg, Bernd Ziegenbalg

By Jochen Ziegenbalg, Oliver Ziegenbalg, Bernd Ziegenbalg

Dieses Buch bietet einen historisch orientierten Einstieg in die Algorithmik, additionally die Lehre von den Algorithmen, in Mathematik, Informatik und darüber hinaus. Besondere Merkmale und Zielsetzungen sind: Elementarität und Anschaulichkeit, die Berücksichtigung der historischen Entwicklung, Motivation der Begriffe und Verfahren anhand konkreter, aussagekräftiger Beispiele unter Einbezug moderner Werkzeuge (Computeralgebrasysteme, Internet). Als Zusatzmedien werden computing device- und internetspezifische Interaktions- und Visualisierungsmöglichkeiten (kostenlos) zur Verfügung gestellt. Das Werk wendet sich an Studierende und Lehrende an Schulen und Hochschulen sowie an Nichtspezialisten, die an den Themen "Computer/Algorithmen/Programmierung" einschließlich ihrer historischen und geisteswissenschaftlichen measurement interessiert sind.

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Der deutsche Gesetzgeber nennt den gesuchten Zinssatz den effektiven Zinssatz und hat seine Berechnung in seiner Preisangabenverordnung (PAngV) explizit geregelt. Bis zum Jahre 1981 galt die sogenannte Uniformmethode, bei der Zinseszinsaspekte jedoch unberücksichtigt blieben und die somit keine akzeptablen Werte lieferte. In der Preisangabenverordnung von 1981 formulierte dann der Gesetzgeber (sinngemäß): Es seien K die Höhe des Kredits, r die monatliche Rate, J die Anzahl der vollen Laufzeitjahre, m die Zahl der Restmonate, i eine formale Variable und q: = 1 + i .

Die Existenz seiner Person bleibt jedoch im dunkeln. Es wird gelegentlich sogar die These vertreten, dass es sich bei Euklid nicht um einen einzigen sondern um eine Gruppe von Autoren handelt. Insgesamt scheinen Mathematikhistoriker mehrheitlich aber der Auffassung zu sein, dass ein Wissenschaftler namens Euklid in Alexandria wirkte, der von Alexander dem Großen gegründeten Stadt, die sich rasch zum bedeutendsten Wissenschaftszentrum der Antike entwickelte. 1 EIN EXKURS ZUR GESCHICHTE DER ALGORITHMIK UND INFORMATIK 39 bezeichnet wird und das in England bis ins 19.

Jahrtausend v. , vgl. Hofmann 1963), eine mittelamerikanische Hochkultur der Frühzeit, verfügten über ein sehr gut entwickeltes Zahlsystem (zur Basis 20), das sie insbesondere auch für ihre präzisen Kalenderberechnungen nutzen konnten. Beckmann (1971) schreibt „... it is clear that with a positional notation closely resembling our own of today, the Maya could out-calculate the Egyptians, the Babylonians, the Greeks, and all Europeans up to the Renaissance“. Unter den Griechen (die Epoche der griechischen Antike umfasst etwa den Zeitraum von 800 v.

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